KIDD-Syndrom - Physioteam Lendringsen

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Krankheitsbilder
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KiDD ist die Abkürzung für Kopfgelenksinduzierte Dyspraxie und Dysgnosie.
Dysgnosie steht für die Unfähigkeit Gelerntes zu reproduzieren.
Dyspraxie bezeichnet eine Koordinations- und Entwicklungsstörung bei der unter anderem zu fein- und grobmotorischen Störungen kommt.

Beim Kidd-Syndrom  handelt es sich um eine Folgeerscheinung eines Kiss-Syndroms, das im Säuglingsalter nicht  behandelt wurde.

Die Störungen der Kopfgelenke haben Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Sie wachsen sich nicht aus, sondern potenzieren sich. Eine frühzeitige Behandlung ist von Bedeutung.

Folgen von Nichtbehandlung können sein:

  • Haltungsschwächen Haltungstörungen
  • Koordinationsschwierigkeiten
  • motorische Defizite
  • Lern- und Konzentrationsstörungen in der Schule
  • Sprachentwicklungsverzögerungen
  • Emotionsstörungen
  • Frustration, Aggressivität
  • gestörte soziale Integration
  • Schreib- und Leseschwierigkeiten
  • Ein- und Durschlafstörungen
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